Fotografische Auszeiten
Einen kreativen Beruf auszuüben ist das Schönste, was es gibt. Doch kaum jemand spricht darüber, wie ermüdend es ist, ständig – jederzeit und auf Abruf – kreativ sein zu müssen.
Wir tun es gern. Und doch gibt es diese Momente, in denen wir am liebsten unser kreatives Werkzeug weglegen würden.
Momente, in denen wir einfach aufhören möchten, die Wünsche anderer zu erfüllen.
In diesen Augenblicken kommen sie: die Selbstzweifel. Die Gedanken, dass wir gar nicht wirklich kreativ sind. Dass wir es nicht mehr können. Dass wir es nicht mehr leisten.
Dabei sind wir nicht unfähig. Wir sind nicht leer.
Wir sind einfach nur müde.
Kreativität entsteht nicht durch mehr Bewertung, sondern durch einen geschützten Raum ohne Leistungsdruck, in dem Experimentieren erlaubt ist.
Du brauchst keinen weiteren Portfolio-Tag, um deine Kreativität wiederzufinden. Du brauchst auch keine Spektakularität, sondern einen Ort, an dem du alles zurücksetzen kannst, was du gelernt hast und was du zu leisten glaubst.
Einen Ort und eine Situation, die dich auf kreative Weise herausfordern – denn es wird wenig vorgegeben, und du bist dir selbst auf kreative Weise überlassen.
Du brauchst einen Raum, in dem du aufhörst, dich zu fragen, ob das „gut genug“ ist.
Einen Ort, an dem Fehler kein Versagen sind, sondern Teil eines kreativen Prozesses. Einen Ort, an dem du dich ausprobierst. Dich kennenlernst. Deine Geschichte erzählst – in leisen, aber starken Bildern.
"Ich finde es sind die kleinen Dinge, alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten.“
J.R.R Tolkien - "Der Hobbit"
Ein Portfolio-Tag, der keiner ist
"Little Folk"
Ein Tag voller Freude, Picknickkörbe und Shetlandponys – was könnte friedlicher und schöner sein?
Gerade in Zeiten wie diesen brauchen wir viel mehr Tage, an denen die Sonne scheint, das Lachen ehrlich und herzlich ist und Freundlichkeit nicht nur ein Wort, sondern eine Tat ist, die das Herz erwärmt. In einer netten Gemeinschaft, mit ehrlichen Gesprächen und kuscheligen, manchmal auch richtig frechen Fohlen, die gerade ihre Welt entdecken, lade ich euch herzlich zu meinem fotografischen Auszeiten, den „Little Folk“ ein – ganz nach dem Motto: „Alles kann, nichts muss.“
Unser Abenteuer beginnt bei mir zu Hause. In meinem Garten, meiner Küche und auf meiner Terrasse starten wir unser Treffen mit einem selbstgemachten Picknick, bei dem jeder sich einbringen darf und so eine einzigartige Atmosphäre schafft.
Es ist mir wichtig, euch zuerst in mein Zuhause einzuladen, um euch auf das kommende fotografische Begleitung einzustimmen. Die Treffen bei mir zu Hause haben immer etwas Magisches, und ich habe lange unterschätzt, wie sehr diese besondere Stimmung auch mich beeinflusst und den Zusammenkünften einen Hauch von Zauber verleiht.
Anschließend geht es weiter zum wunderbaren Gestüt „Vom Elsensee“. Dort dürfen wir eine unvergessliche Zeit mit den Fohlen, ihren liebevollen Müttern und den majestätischen Hengsten verbringen. Das freie Fotografieren auf den Weiden nimmt hier einen großen Stellenwert ein, denn ohne Druck und Zwang zu arbeiten, ist für mich essenziell.
Wenn du offen dafür bist, einen etwas anderen Portfolio-Tag zu erleben, bei dem es nicht um Leistung, sondern um Achtsamkeit und Respekt gegenüber den „Models“, Gleichgesinnten und dir selbst geht, dann bist du hier genau richtig – und ich freue mich darauf, dich willkommen zu heißen!
Erinnerungen unseren Teilnehmerinnen:
Eckdaten
- Datum: 26. September 2026
- Ort: 25336 Klein Nordende und Umgebung (Schleswig-Holstein, Großraum Hamburg)
- Mahlzeiten: Jede:r bringt sein eigener Picknickkorb mit, Softgetränke und Picknickdecken inklusive
- Teilnehmerzahl: 10 Personen
Hast du mehr Fragen?
Deine Sicherheit und dein Wohlbefinden liegen mir sehr am Herzen. Zögere also nicht, nachzufragen, wenn etwas unklar ist oder du dich unsicher fühlst. Als hochsensible Person verstehe ich nur zu gut, dass du vielleicht mehr Details wünschst. Ich teile gerne alles mit dir, denn schließlich verbringen wir diesen wunderbaren Tag gemeinsam.